Goldzeche

Zirmsee

Goldzeche


  Goldfunde  in den Hohen Tauern

  •  Wöllner -Bericht aus 1820
  • Diese Goldzeche liegt an einem der höchsten Kärntner Gletscher, der mit dem Glockner in Verbindung steht. Dieser Gletscher bildet auf seinen Rücken die Gränze zwischen Kärnten und Salzburg, und der Bergbau, der zwar auf der Kärntner Seite aufgeschlagen ist, wurde im Gebirg selbst größtentheils auf der salzburger Seite geführt. Er wurde in die obere, mittlere, und untere Goldzeche eingetheilt; zu der obern, oder hohen Goldzeche gehörte der Christoph -Hauptstolln, der Frauenstolln, und der zwischen diesen beiden Stöllen vorgerichtete Bartholomäi-Lauf, nebst einigen andern ober dem Frauenstolln gelegenen Einbauen, deren Benennungen unbekannt sind. Alle diese Stollen sind dermalen mit Gletschereis bedeckt. Der mittlere Bau begriff den Annastolln, als den tiefsten dieser Abtheilung, welcher noch heute durch jährliche Auseisung offen erhalten wird, dann den Säringer oder Glückstolln, und den zwischen diesem und dem Annastolln befindlichen, Lehnschafter Lauf.
  • Die untere Goldzeche, etwas tiefer als die mittlere liegend, ist dem Auge durch das Eis der dortigen Gletscher ganz entzogen; dieses Bergwerk soll durch eine Gletscherlavine verschüttet worden seyn, wornach das Eis bis auf gegenwärtige Zeit liegen blieb; schon im Jahre 1646 sprechen die Nachrichten von dieser Verkeesung als einem schon lange geschehenen Ereigniß, und in dem Berichte des Emanuel Steinperger vom Jahre 1661 kömmt vor, daß dieses Bergwerk in 37 Jahren nur einmal apper ( Schneelos ) geworden sey. Da diese untere Goldzeche in den ältern Nachrichten für sehr reichhältig angegeben wurde: so war ihre Eröffnung auch in neuern Zeiten der Gegenstand großer Bemühungen, indem man vom Jahre 1771 an, einen Suchstolln durch das Eis einzutreiben anfieng, den man bis im Jahre 1774 fortsetzte; und wiewohl man mit diesem Suchstolln die vormalige Bergschmidte und Bergsstube nebst einigem Arbeitszeug gefunden hatte , so war man doch nicht so glücklich ein Stollnmundloch zu entdecken.


aus:

Die Goldbergbaue der Hohen Tauern F.Posepny -Wien 1880

Der Fleißbach ergießt sich bei Pochhorn unterhalb Heiligenblut in die Möll. Folgt man diesem Thale nach aufwärts, erreicht  mann etwas oberhalb der Stelle, wo sich die kleine und große Fleiss vereinigen, die Grundlage des Glimmerschiefers und der Kalksteine, den Gneis. Dem Kleinfleissthale folgend trifft man auf ein altes vor Kurzem erst aufgelassenes Pochwerk und steht  bald vor einem ähnlichen scheinbaren Abschluss des Thales , wie bei Kolm-Saigurn. Wenn man aber auf einem gewundenen steilen Saumpfade die nordöstlich sich erhebende Wand erstiegen hat, bemerkt man erst die Fortsetzung des theilweise mit Eis erfüllten Thales gegen die Goldzeche. Hier steht schon an sehr exponierter Stelle, an einer Terrainstufe, das neue Pochwerk. Dann folgt der 2500 m  hoch liegende Zirmsee, die Mitte einer felsigen Thalmulde einnehmend, und dann geht es über groben Gletscher- und Hochgebirgsschutt bis zum Fuße des Berghausgletschers, aus welchem sodann eine Felspartie mit dem Berghause hervorragt. 

Diesen beschwerlichen Weg müssen auch die Bergwerksproducte nehmen. Sie werden zuerst mittelst einer einfachen Vorrichtung, welche aus einer horizontalliegenden Seilscheibe besteht, an welcher die Geschwindigkeit des Seiles reguliert werden kann, über den Gletscher heruntergebremst. Im Winter kann man sie vielleicht auf diese Art bis zum See befördern, sonst ist eine Umladung nothwendig. Zum Seetransport bedient man sich im Sommer der Kähne, im Winter der Schlitten , und die Producte gelangen nach einer nochmaligen Umladung endlich zum neuen Pochwerk. Früher als das alte Pochwerk noch bestand mussten sie noch über die steile Wand auf einer Länge von 3 Kilometer und eine verticale Höhe von 700 m herunter gesäumt werden.Von  oben nach unten bestand die Goldzeche  aus folgenden Stollen:

Die  Fundgrube-,  Frauen-, Bartholomäus-, Christoph-,Glück- und Anna-Stollen, doch soll es auch noch tiefere Einbaue gegeben haben, die seitdem mit Eis bedeckt  worden sind. In einem Bericht vom Jahre 1646 wird von dieser Vergletscherung als einen schon lange vor sich gegangenen Ereignisse gesprochen, und einem Bericht des Bergrichters E. Steinperger ist zu entnehmen, das diese Gegend nur einmal nämlich im Jahre 1661 eisfrei geworden ist..

........

Goldmünze Erzbischoff Pilgrim II 1365 bis 1396

Aus Tauerngold, in der  Münzstätte Judenburg geprägt

Vorderseite :Johannes der Täufer

Rückseite :   Wappen  des Erzbistum Salzburg

  • Zur Zeit meiner Anwesenheit (1887) war bloß der Anna-Stollen zugänglich, und von ihm konnte man durch die Zechen bis zum Glück- und Christoph-Stollen, deren Mundlöcher und Feldortgegenden unzugänglich waren, aufsteigen.

    Die ganze Länge des Grubenkomplexes beträgt .. an 900 m, die Länge des Anna-stollens etwa 800m und die Länge der erzigen Gangpartien etwa 450 m. Der Christoph-Stollen soll, wie Wöllner berichtet, laut einer karte von 1676 durch die ganze Lehne des Hohen Aar getrieben sein, bis an das Gletschereis des salzburgischen Hohen Aar-Gletschers. Der Durchschlag musste aber wegen grossem Wasserflusse verdämmt werden.In alten Berichten wird erwähnt, dass der Christoph-Stollen dem Gang nach betrieben wurde, und man jedoch eine mit Eis ausgefüllte Spalte angetroffen habe. Wegen des großen Wasserzuflusses musste ein Damm aufgeschüttet werden.Die Gruben der Goldzeche nimmt wahrscheinlich die gleiche Gesteinsfolge  ein wir die Gruben des Rauriser Goldberges.

 


Die Hauptbergbaugebiete waren in der Goldberggruppe, im Sonnblick und Goldzechgebiet, im Fleißtal und Goldbergspitze sowie Eckberg im Zirknitztal.

Aber nicht nur in diesem Gebiet, sondern im ganzen oberen Mölltal mit seinen Seitentälern wurde nach Gold gesucht und gegraben. Angefangen von Lainach, im Kollmitzental, auf der Ruden, am Waschgang, Pasterze, Gößnitz, Graden und im Wangenitztal, um nur einige zu nennen. Überall wurde gesucht, geschürft und gepocht um den Berg seinen Segen zu entnehmen.


Das erzhältige Gestein wurde vor dem Stollen grob sortiert bzw. das taube Gestein ausgeschieden, das hältige Gestein dann in Säcken, meist aus Schweinshüten, zu den Pochwerken gebracht, am Seebichl und beim Alten Pocher im Fleißtal sowie bei den oberen Almhütten im Zirknitztal sind diese gestanden. Dort wurde das Gestein nochmals gepocht, die tauben Gesteine ausgeschieden. Die erzhältigen Teile wurden dann nach Döllach zur Goldmühle und Goldschmelze gebracht, wo dann das Gold und Silber gewonnen wurde. Auf den genauen Arbeitsvorgang wird hier nicht eingegangen, doch ist dieser in einer Broschüre von Josef Lindsberger, Goldbergbau- Nationalpark- und Heimatmuseum in Döllach, genau beschrieben.
In der Blüte der Bergbauzeit waren 3.000 und mehr Knappen, Truhenschieber, Scheider, Sackzieher, Schiener (Vermesser), Pocher und Schmelzer im Bergbau beschäftigt. Im Jahr 1541 suchten allein die Kirchberschen Gebürder um 171 Grubenfreiungen in Großkirchheim an. Döllach und Obervellach sind zu dieser Zeit sehr stark gewachsen. Mit dem Gold wurde gleichzeitig auch immer Silber gewonnen, was auch zur Rentabilität des Bergbaues erheblich beitrug. Wenger gibt für 1562 für Großkirchheim eine Produktion von 177 Mark Gold und 1.652 Mark Silber. Eine Mark ist 0,28067 kg, was einen Jahresertrag von 49,7 kg Gold und 261,96 kg Silber ergibt.


m Hinblick auf die Abbautechnik und Förderung der Erze änderte sich seit der Zeit der Kelten und Römer nahezu nichts. Auch die Knappen des 15. Jhdts. arbeiteten  mit Schlegel und Eisen. Das Zermürben des Gesteins durch Feuersetzen und das Spren­gen der Felsen mit hölzernen Keilen, die man mit Wasser übergoss, waren so brauch­bare Methoden, dass sie sich eineinhalb Jahrtausende hielten. Viele  lange Gänge wurden allein in  Heiligenbluter Revieren in die harten Gneismassen getrieben und  taubes Gestein auf die Schutthalden geworfen.


Bald danach um 1580 begann der Verfall des Bergbaues. Nach etwa 40 Jahren waren nur mehr Bruchteile vorhanden, die sich mühsam, mit Unterbrechungen bis in das 19. Jhdt. halten konnten. 1525/26 Aufstand der Bauern und Knappen in den Bergbauzentren in Oberkärnten und Salzburg. Es gab trotz der Blütezeit viele Unzufriedene im Bergbau. Der Unmut richtet sich gegen die geistliche Obrigkeit, aber auch gegen die Gewerken und die von diesen gegründeten Kompanien, die den Großeinkauf der Lebensmittel besorgten, aber auch die Übernahme und den Preis des Goldschliches von den kleinen privaten Goldhauern, die nicht der Kompanie angeschlossen waren, festlegten und steuerten. Zuerst hatten die Aufständischen Erfolge. Später wendete sich das Geschick und als 1526 der Landeshauptmann von Kärnten die Weisung gab „jeden aufständischen Ort in Kärnten durch Brandschatzung zu vernichten“, gab es in Kärnten bis zum End-Zusammenbruch in Salzburg und Steiermark keine nennenswerten Aufstände mehr.

Die Goldzeche mit Sonnenblickgruppe und Zirmsee


Die Goldzeche in der Sonnblickgruppe nahe beim Gletscher war eine der berühmtesten und ertragreichsten Gruben für Gold-, Silber-, Kupfer- und Bleierze. Zuerst im Besitz von Melchior Putz, dann der Stampfer von Walchenberg, kam sie an die Jenner von Vergutz, die im 18. Jahrhundert zunächst sehr erfolgreich waren. Joseph Anton Jenner von Vergutz ist reitend in der Bildmitte zu sehen, Johann Ignaz Jenner von Vergutz sitzt mit seiner Jagdbeute kleinfigurig im Vordergrund. Nach deren Konkurs 1765 wurde die Grube noch von Gregor Komposch (1830) und Baron May de Madiis (1869) betrieben, nach Lawinenschäden 1876 aber endgültig eingestellt.


Das vorliegende Bild, eine Kopie eines Originales im Distretto minerario zu Trient, zeigt die Golderzförderung mittels Sackzug vom oberen Grubenhaus (2740 m) und die Abfahrt der Knappen auf Reitbrettern vom unteren Grubenhaus; im Vordergrund schleppen zwei Arbeiter Verpflegung als Rückenlasten bergauf.


Wilhelm Deuer



Revier Goldzeche

Annastollen-   Ruine des Anna Berghauses

Mauerreste der Knappenunterkunft .


1889 war die für 20 bis 30 errichtete Knappenstube nach mehreren Lawienabgängen bereits dem Verfall ausgesetzt.

Eine Befahrung war auch damals  nach einen Bericht des K.K. Akerbau-Ministerium nicht möglich, da die Stollen total verbrochen waren.



Das Bergbaugebiet gliedert sich in drei Reviere:

 
 1. Obere Goldzeche mit

    der Fundgrube in 2940 m,

    denFrauenstollen in 2886 m 

    den Bartholomästollenin 2855 m; 

 

2. Mittlere Goldzeche mit

    dem Christophstollen in 2830 m 

    dem Glücksstollen in 2772 m


3. Untere Goldzeche mit

    dem Annastollen in 2700 m

     und dem heute noch befahrbaren 

     Unteren  Goldzechstollen auf 2640 m 

     Seehöhe.


Die Gewerke Putz haben den  Bergbau in der Goldbzechegruppe von 1549 bis 1604 betrieben.

2011 neue Goldsuche in den Hohen Tauern

Die Fa. Noricum hat 2011 nach abbauwurdigen Goldvorkommen in den Hohen Tauern  mittels Probeborungen  in einen alten Arsenbergwerk in Rotgülden im Salzburger Lungau gesucht. Aus fünf Bohrlöchern wurden bis zu einer Tiefe von 280 Meter proben entnommen. Die Bohrkerne wurden in Irland durch Experten genauestens analysiert, um herauszufinden wie hoch der Goldanteil ist und welche anderen Edelmetalle noch im Berg schlummern. Es werden in Expertenkreisen sieben bis zehn Gramm Gold pro Tonne Gestein  vermutet.Weitere Untersuchungen sind  an einer alten Gold- und Arsenmine am Kliening im Kärntner Lavental erfolgt. Die sogenannten Goldlinsen in den Hohen Tauern sind von hoher Qualität.

Schon vor 2000 Jahren wurde in den Hohen Tauern nach Edelmetallen geschürft.

Ob es einen neuen Goldrausch in den Hohen Tauern geben wird, ist mehr als fraglich.

Quelle :  Der Goldgräber der Hohen Tauern  "Die Presse" vom 26.11.2011( Claudia Lagler )

Hohe Tauern 

Hoher Sonnenblick ( 3105 m ) mit dem Vogelmaier-Ochsenkarkees, im Hintergrund der Großglockner 3798 m 

Großes Fleißtal
IMG_0124
IMG_0132
IMG_0144
IMG_0148
IMG_0124
IMG_0123
Großglockner
Heiligenblut 1983 -4

Die Goldzeche heute, Mauerreste der Knappenhäuser oberhald des Zirmsee. Blick von der Bergenhalde auf den Zirmsee, von den Gletscher  (Goldzechkees ) der bis zum Zirmsee reichte ( siehe Bild)  sind nur noch kleine Reste vorhanden.

Protestantenvertreibung im Zentrum des Goldbergbaues 


Evangelische Gläubige


Als der konfessionell liberale Kaiser Maximilian II. im Jahre 1576 starb, war das Land zum überwiegenden

Teil evangelisch. Nach seinem Tod begann aber die Gegenreformation in Österreich. Der entscheidende

Schritt welcher die Rekatholisierung der nächsten 50 Jahre bestimmen sollte, fand im Oktober 1579

auf der sogenannten Münchner Konferenz statt. Dort versammelten sich Vertreter Innerösterreichs,

Bayerns, Tirols und Salzburgs sowie ein Nuntius der katholischen Kirche um in aller Stille über die

schrittweise Zurückdrängung des Protestantismus zu beraten.


Sehr viele Knappen, besonders Fachleute die aus Deutschland eingewandert sind, waren Angehörige des evangelischen Glaubens. So ließ Melchior Putz im Bereich des heutigen Schlosshofes eine evangelische Kirche errichten. Sie soll im weiten Umkreis die einzige evangelische Kirche gewesen sein. Heute sind von der Kirche nur noch Ausnehmen und Stufen vom Aufgang auf die Kanzel, rechts vom südwestlichen Durchgangstor zu Hotel Schlosswirt zu sehen. Döllach soll um 1600 zur Gänze „lutherisch“, wie man die Evangelischen damals nannte, gewesen sein. Auch ein Pastor war damals ständig in Döllach. Auch einen eigenen evangelischen Friedhof gab es bei der Kirche in Döllach. Dieser musste nach der Gegenreformation auf Anordnung des Bischofs aufgelassen werden und wurde zur evangelischen Kirche beim Schloss verlegt. Ein Visitationsbericht aus 1615 sagt, dass die Kirche in Döllach St. Andreas ohne Friedhof genannt ist. Doch wurde dort von den häretischen Edlen von Putz ein ummauertes Begräbnisfeld für Häretiker (Ketzer) geschaffen, welches dann im Auftrag vom Erzbischof durch die weltliche Macht beseitigt wurde. Aus 1676 besagt ein Bericht, dass bei den abgekommenen Schmelzhütten ein mit Mauer umgebener lutherischer Friedhof sei, auf dem aber schon lange niemand mehr beerdigt worden wäre, weil die ganze Pfarre eifrig katholisch ist.

Die Gegenreformation – ist Protestantenvertreibung
1600, am 14. September erließ Erzherzog Ferdinand das Ultimatum an alle Evangelischen sich entweder innerhalb von drei Monaten für katholisch zu erklären oder sie würden des Landes verwiesen. Innerhalb der drei monatigen Frist hatten die Evangelischen auch von ihren ordentlichen katholischen Pfarrer die Sakramente zu empfangen. 1579 sollte Putz auf Weisung der geistlichen Obrigkeit sein Kirchlein in Döllach sperren und den Prädicanten entfernen. Auf ein Gesuch konnte er Aufschub erreichen. Die Putzen von Kirchheimegg gehörten dem ständischen Adel an und wurden von der Gegenreform nicht betroffen. Sie konnten im Lande bleiben. 1587 kam ein neuerlicher Befehl von Erzherzog Karl die Kirche niederzureißen und den Prädicanten zu entfernen. Aufgrund eines Einspruches und der Bitten der Kärntner Landschaft musste der Befehl nicht vollzogen werden. 1598 erging ein neuerlicher Befehl vom Erzherzog Karl die Kirche niederzureißen und den Prädicanten zu entfernen. Am 16. September 1600 wurden die Pfarrherren von Irschen, Nikolsdorf und Großkirchheim in einer Besprechung in Oberdrauburg, an der sie zwingend teilnehmen mussten, verpflichtet die Putzische sektische Kirche einzureißen, was dann auch geschehen ist. Die drei Monate Frist wurde oft nicht eingehalten. Endgültiger Abzug musste bis Lichtmess' 1604 vollzogen sein. Die Frist war allerdings von den Organen der Vollziehung abhängig.

Quelle: Gemeinde  Großkirchheim- Chronik.

Die Verbrennung evangelischer Bücher.